Reinhardshagen

 

Hl. Kreuz Fuldatal

 

Pastoralverbund

Kath. Pfarrgemeinde St. Wigbert

St. Wigbert Reinhardshagen - Veckerhagen

Pfarrbüro:

 

Kath. Pfarrgemeinde St. Wigbert Reinhardshagen
Karlsbader St. 26
34359 Reinhardshagen
Tel.: 05544 / 1214

 

Bürozeiten:  Dienstags 15.00 - 17.00 Uhr

 


Pfarrer Gies direkt:
Dörnbergst. 1,
34233 Fuldatal
Tel.: +49 (0)561 / 811455
Fax.: +49 (0)561 / 9812893
E-Mail: kath.kirche-fuldatal@t-online.de

Regelmäßige Gottesdienste:
Vorabendmesse jeden Samstag um 18.00 h.
Eucharistiefeier immer Dienstag abends um 19.00 Uhr (bitte hierzu die Gottesdienstordnung beachten).

Die Kirchengemeinde Reinhardshagen umfasst ca. 500 Gläubige und entstand erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Zu dieser Zeit stieg die Zahl der Katholiken im Kreis Hofgeismar auf mehr als 22.000 Personen. Heimatvertriebene - zum Beispiel aus dem sog. Sudetenland - mit zumeist katholischer Konfession kamen im Kreisgebiet an und fanden hier auf Dauer eine neue Heimat. Die Kirche in Veckerhagen wurde im Jahre 1958 errichtet und 1973 neu gestaltet.

 
 

Kirchenpatron

Der Heilige St. Wigbert (auch unter dem Namen Wippertus bekannt) (* um 670 in Wessex; † 738 in Fritzlar) war ein Missionarsgefährte von Bonifatius und erster Abt des Benediktinerklosters Fritzlar. (Wigbert bedeutet "Der im Kampfe Glänzende". Dies setzt sich zusammen aus "Wig" (von Wikinger, der Kämpfer) und "Bert" (von glänzend, der Glorreiche). Wigbert war benediktinischer Mönch aus dem angelsächsischen Kloster Glastonbury und Schüler des Bonifatius. Im ausgehenden 7. Jahrhundert missionierte er unter Willibrord mit Bonifatius in Friesland. Um 720 kam er in das hessisch-thüringische Missionsgebiet. Nachdem Bonifatius 723 die Donareiche bei Fritzlar in Nordhessen gefällt hatte, ließ er aus ihrem Holz eine Kapelle errichten und gründete ein Jahr später ein Benediktinerkloster an gleicher Stelle. Wigbert wurde von Bonifatius als erster Abt und Schulvorsteher eingesetzt. Seit etwa 737 war er auch Abt des Klosters Ohrdruf, wo er eine Schule für Glaubensboten in Thüringen errichtete. In beiden Klöstern war Wigbert Lehrer von Lullus, Megingaud von Würzburg und Sturmius, drei herausragenden Missionaren und späteren Äbten und Bischöfen. Wigbert starb 738 in Fritzlar und wurde dort in der Basilika, die an Stelle von Bonifatius' hölzerner Kapelle erbaut worden war, beigesetzt. Wigbert, der erste Abt von Kloster Fritzlar und Lehrmeister von Willibrord, starb 738. In Fritzlar befinden sich allerdings nur noch einige Reliquien, seit Lullus den Leichnam 780 nach Hersfeld umbetten ließ, wo Wigbert der Schutzheilige des Stifts und der Stadt wurde. Seine Gebeine sind seit einem Brand der Stiftskirche Hersfeld verschwunden. Wigbert wird dargestellt mit Rebmesser (anders: Axt) und Traube. Dies wird im Zusammenhang mit einer Wundergeschichte berichtet. Danach fehlte eines Tages der nötige Messwein. Wigbert aber brachte eine frisch gepflückte Traube, presste ihren Saft mit den Händen in den Abendmahlskelch und hatte ausgegorenen Wein darin. Der katholische Gedenktag ist der 13. August und inzwischen auch der 23. Mai.

 

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